Die Geschichte der Science Fiction

Science Fiction-Bücher, -Filme, -Fernsehserien und -Hörspiele sind aus unserer heutigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Serien wie Star Wars, Star Trek oder Perry Rhodan gehören zu den größten kommerziellen Erfolgen der Unterhaltungsindustrie.

Die Ursprünge der Science Fiction

Die Science-Fiction, wie man sie heute versteht, entstand erst mit der aufkommenden Entwicklung von Wissenschaft und Technik. Als man das Fernrohr entwickelt hatte und damit den Mond beobachtete, kam zum Beispiel die Idee der Mondreise auf. Johannes Kepler und Cyrano de Bergerac schrieben im 17. Jahrhundert die ersten Geschichten zu diesem Thema. Im nächsten Jahrhundert folgte ihnen unter anderem Voltaire mit einem Roman über eine Weltraumreise. Im 19. Jahrhundert schrieb Julius von Voß einen Roman, der im 21. Jahrhundert spielte und in dem es unter anderem um kulturelle wie auch militärische Entwicklungen ging, wie zum Beispiel die allgemeine Sozialversicherung oder Massenvernichtungswaffen. Im Jahre 1877 veröffentlichte der Italiener Schiaparelli, dass er die sogenannten Marskanäle entdeckt habe. Ab sofort wurde die Hypothese diskutiert, ob der Mars bewohnt sei. Lange Zeit wurde daraufhin der Begriff Marsmensch oft als Synonym für Außerirdischer benutzt. Autoren wie Nathaniel Hawthorne, Edgar Allan Poe, Nathaniel Hawthorne oder E.T.A. Hoffmann bedienten sich der neuen Themen und schufen die Vorreiter der heutigen Science Fiction-Bücher.